Happy Salt
Kristallsalze gibt es viele – Happy Salt® ist einzigartig. Fortlaufend reinheitsgeprüft und von hoher energetischer Qualität ist dieser besondere Schatz unserer Erde bereit, dir gut zu tun.
Happy Salt® ist ein reines Naturprodukt ohne Zusatzstoffe. Es wird nach dem schonenden Abbau lediglich gereinigt und in unterschiedliche Grade vermahlen. Selbstverständlich liegt seine Herkunft in unserem eigenen Kulturkreis Europa.
Happy Salt® gibt es fein gemahlen für das Streusalzen in der Küche oder bei Tisch, grob gemahlen für die Salzmühle oder als Brocken.
Bei der Zubereitung von Speisen hat es einen fein salzigen, ausgewogenen Geschmack.
Bitte beachte: HappySalt® Kristallsalz wird in einer Tiefe von mehreren hundert Metern bergmännisch abgebaut. Das Salzvorkommen stammt aus einem ausgetrockneten urzeitlichen Meer und ist mehrere Millionen Jahre alt. Im Gegensatz zu vielen Meersalzen, die in der heutigen Zeit aus Verdunstung von Meerwasser gewonnen werden, ist es FREI VON MIKROPLASTIK!
Bitte beachte: HappySalt® Kristallsalz wird in einer Tiefe von mehreren hundert Metern bergmännisch abgebaut. Das Salzvorkommen stammt aus einem ausgetrockneten urzeitlichen Meer und ist mehrere Millionen Jahre alt. Im Gegensatz zu vielen Meersalzen, die in der heutigen Zeit aus Verdunstung von Meerwasser gewonnen werden, ist es FREI VON MIKROPLASTIK!
So gelangt Mikroplastik ins Meersalz
Meersalz ist ein Naturprodukt. Es wird in Salzgärten an den Küsten des Atlantiks, des Pazifiks oder aber des Mittelmeerraums und der Binnenmeere gewonnen. Meist wird es nicht raffiniert. Immer häufiger ist es allerdings mit Partikeln von Mikroplastik verunreinigt.
- Bei Mikroplastik handelt es sich um Teile aus verschiedenen Kunststoffverbindungen, die kleiner als 5 Millimeter sind. Deshalb können Sie Mikroplastik mit dem bloßen Auge nur schwer entdecken.
- Die Kunststoffteilchen stammen aus unterschiedlichen Quellen. Die Kosmetikindustrie setzt Mirkopplastik in Duschgels, Peelings, Masken oder auch Zahnpasten ein – das sind sogenannte primäre Mikropartikel. Über die Abwässer gelangen sie in die Umwelt.
- Ein Gros des Mikroplastiks in den Gewässern und Weltmeeren stammt allerdings aus dort entsorgtem Plastikmüll, der durch Sonne, Wind und Reibung zersetzt wird. Daraus entstehen sogenannte sekundäre Mikroplastik-Partikel. Diese Plastikteilchen sind sehr stabil, verringern sich allenfalls in ihrer Größe, werden aber nur sehr langsam abgebaut.
- Erschreckend: Für Nachschub an Mikroplastik scheint gesorgt. Insgesamt 8 Millionen Tonnen Plastikmüll landen hochgerechnet jährlich in unseren Weltmeeren.
- Durch Verdunsten und dem Spiel von Sonne und Wind wird das Meersalz kristallisiert, inklusive Mikroplastik, das zuvor im Meerwasser schwamm.
- Nach Untersuchungen verschiedener Forschungsgruppen ist die Belastung mit Mikroplastik in Meersalz abhängig von der Verschmutzung des jeweiligen Küstengebietes. Dabei gibt es offenbar große Unterschiede: In indonesischem Salz fanden sich im Schnitt fast 14.000 Einheiten pro Kilo Salz, in europäischem und US-amerikanischem Salz nur 0-140 Partikel.
- Besonders bei Fleur de Sel – einem feinen und mildem Salz – wurde teils mehr Mikroplastik entdeckt als in gewöhnlichem Meersalz. Der Grund: Die „Salzblume“ wird aus den oberen Schichten der Salzwasserbecken abgeharkt und dort schwimmen auch die Plastikteilchen oben auf.
Insgesamt könnte ein durchschnittlicher Erwachsener mit 10 Gramm Salz pro Tag im Jahr etwa 2.000 Mikroplastikteilchen schlucken, bei falscher Salzwahl allerdings noch weitaus mehr. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Mikroplastik im menschlichen Körper sind noch nicht hinreichend erforscht.
- Es wird allerdings vermutet, dass speziell die feinsten Mikropartikel im Körper verbleiben und damit eine Ursache für Entzündungsherde sein könnten.
- Dem Mikroplastik können schädliche Stoffe, beispielsweise Schwermetalle, anhaften. Diese könnten so vermehrt in den Organismus gelangen. Auch BPA (Bisphenol A) könnte sich auf diese Weise im Körper anreichern. Diese Substanz wirkt störend auf natürliche hormonelle Regulationsmechanismen.
- Übrigens: Auch viele Kräutersalze basieren auf Meersalz.
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